Burn-Out-Syndrom. Was soll man tun?

Burn-Out-Syndrom. Was soll man tun? - Dragondesign666.deÜber das Ausgebranntsein hat wohl jeder gehört. Jetzt ist das Ausgebranntsein ein ernstes Problem, mit dem sich vor allem diese Personen auseinander setzen, die in ihrem Job viel Kontakt mit anderen Leuten haben. Was muss man tun, wenn man das Burn-Out-Syndrom hat? Welche Symptome des Syndroms gibt es meistens? Alle Infos finden Sie in dem Text.

Unter dem Begriff Burnout sollte man einen ziemlich lange dauernden Zustand der Erschöpfung verstehen. Es geht um einen nicht nur körperlichen, aber auch geistigen Zustand der Erschöpfung, der sich über Jahre hinziehen kann. Ehrlich gesagt: Die Batterie ist leer. Man soll sich dessen bewusst sein, dass sich das bekannte Burn-out Syndrom verhältnismäßig langsam entwickelt. Am Anfang gibt es eigentlich keine Symptome. Zuerst hat man lediglich den Eindruck, zu wenig Zeit für sich selbst sowie seine Familie zu haben. Dazu kommt die chronische Müdigkeit. Zur Arbeit geht man nicht gern.

Es unterliegt keinem Zweifel, dass das Ausgebranntsein ein großes Problem ist. Diese Situation betrifft häufig Lehrer, Erzieher, Ärzte, Seniorenbetreuerinnen usw. Haben Sie bei sich Symptome des Bourn-Out-Symptoms festgestellt? Wenn ja, müssen Sie das Problem mit einem Arzt besprechen. Selbstverständlich kann nur ein Arzt schnell feststellen, ob es sich wirklich um das Ausgebranntsein handelt.

Welche Behandlungsoptionen gibt es beim Burn-Out-Syndrom? Eigentlich soll man unbedingt eine weit verstandene Therapie beginnen. Je früher man die Therapie anfängt, desto besser. Betroffene müssen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Belastung und Entspannung finden. Während der Therapie lernen sie nicht nur Zeitmanagement sondern auch Entspannungstechniken. Außerdem nehmen sie verschriebene Medikamente ein.